St. Lucia

„Und wo können wir etwas zu essen bekommen“ fragen wir unseren Gastgeber, während wir uns an den gerade frisch servierten Begrüßungsgetränken in Form von Bier und Wein festhalten. „Essen gibt es mehr oder minder überall an der Hauptstraße, fünf Minuten mit dem Auto von hier.“ bekommen wir als Antwort. „Ist es unsicher zu laufen?“ fragen wir zurück, allmählich müde der ständigen Fahrerei und mit dem Gefühl noch nirgends einmal in Ruhe durch die Stadt geschlendert zu sein. „Naja, manche unserer Gäste laufen. Das dauert dann um die zwanzig Minuten, wir raten aber generell davon ab.“. „Kriminalität?“ lassen wir unserer Vermutung freien Lauf. Ein Grinsen im Gesicht unseres Gegenübers: „Nee, Kriminalität ist hier kein Problem! Wir haben Flusspferde!“.

Der vermeintliche Nachteil des Ortes, zu Fuß am Abend keine Unternehmungen mehr durchführen zu können, war der eigentliche Grund für unseren Aufenthalt in dem verträumte Örtchen am indischen Ozean. So hatten wir zwar schon im Krüger Nationalpark ein paar Flusspferde, weit entfernt und zum absolut überwiegenden Teil unter Wasser, ausmachen können, so ein richtiges „Hippo-Feeling“ wollte dabei jedoch nicht so recht aufkommen.

Saint Lucia hingegen bietet das Maximum an geballter „Hippo-Experience“. So liegt der Ort wunderschön zwischen dem indischen Ozean auf der einen, sowie der Mündung des größten Binnengewässers Südafrikas, dem Lake St. Lucia, auf der anderen Seite. Ein perfektes Habitat für Flusspferde, die hier in großer Zahl ihr Leben verbringen, insbesondere, da der Fluss bzw. die Mündung im Schnitt nicht viel tiefer als 1,5 Meter ist, was den großen Tieren recht gelegen  kommt, stehen oder hocken sie doch die meiste Zeit im Wasser.

St. Lucia ist als Ort recht überschaubar, sodass wir unsere Unterkunft ohne große Probleme direkt ansteuern. Hier begrüßen uns unsere Gastgeber herzlich mit Getränken sowie einer Menge Tipps, wie wir unsere beiden Tage hier verbringen können. Dass wir das Pflichtprogramm, in Form einer Flusstour zum Beobachten der Hippos, mitnehmen ist klar, unklar ist, was wir mit unserer restlichen Zeit anfangen sollen. Von den großen Tieren erst einmal gesättigt, schlagen wir die Idee eines Besuchs des in der Nähe liegenden und wohl  sehr guten Hluhluwe-Imfolozi Wildreservates aus und  beschließen es ruhig anzugehen und dem Ratschlag eines Besuches von Cape Vidal bzw. dem iSimangaliso Wetland Park zu folgen.

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Der Park liegt nur ein paar Kilometer nördlich von St. Lucia und beeindruckt mit einer doch recht üppigen Landschaft, die neben Flusspferden und Krokodilen auch Affen, Nashörnern, Büffeln und vielen Antilopenarten Unterschlupf bietet. Höhepunkt, zumindest für uns, ist hierbei der am nördlichen Ende des Parks gelegene Punkt „Cape Vidal“, der neben ein paar Nationalparkunterkünften vor allem Strand zu bieten hat und somit zum Schwimmen im indischen Ozean einlädt.

Bevor wir jedoch unsere Strandhandtücher vor den tosenden Wellen ausbreiten, folgen wir der Aufforderung jede Nebenstraße im Park mitzunehmen, ganz gleich ob diese geteert ist oder nicht. Nur so können wir sicher sein, die maximale Ausbeute an Tieren und Aussichten mitzunehmen.

Nach den ersten Nebenstraßen, in den es aufgrund der Straßenbeschaffenheit nur im Schneckentempo vorwärts geht, fangen wir an zu zweifeln, ob die ganze Sache tatsächlich so viel Sinn macht, immerhin haben wir auf den Abwegen bis auf ein paar nette Aussichtspunkt noch gar nichts weiter entdeckt und eigentlich wollen wir ja auch zum Strand. Versprochen ist aber versprochen, und so nehmen wir auch die nächste Abzweigung von der Hauptstraße, diesmal jedoch mit Belohnung, in Form von Flusspferden, die sich in dem kleinen Tümpel direkt neben der Straße tummeln.

Nun etwas glücklicher machen wir uns auf, der Straße zu folgen, nicht ohne zu bemerken, dass irgendwas um uns herum merkwürdig zu sein scheint. Es sind nicht die Affen, die direkt vor uns die Straße okkupieren, vielmehr lenken ein paar Spinnen im Baum neben uns die volle Aufmerksamkeit auf sich. Noch beeindruckt von unserer grusligen Entdeckung lassen wir den Blick über die Straße auch in das andere Unterholz schweifen und bemerken, dass der ursprünglich von uns entdeckte Baum weder besonders viele, noch besonders stattliche Exemplare zum Vorschein bringt.

So zeigt sich die uns umgebende Umgebung voll von hunderten von Spinnen, mit einer minimalen Größe eines zwei Euro Stücks bis hin zu handtellergroßen Exemplaren. Da sich die Spinnen nicht nur auf ein kleines Areal beschränken, sondern entlang der gesamten Straße zu finden sind, ist es nicht verwunderlich, dass wir einen Aussichtspunkt in der Nähe welcher nur zu Fuß zu erreichen ist, auf Weigerung einer nicht näher genannten Mitfahrerin, überspringen und uns schnell zurück auf die Hauptstraße begeben.

Hier biegen wir nochmals auf einige Schotterpisten ab, wobei wir abermals nicht leer ausgehen sollen. So treffen wir ein, auf unserer Liste noch „offenes“ Tier der berühmten „Big 5“, einen afrikanischen Büffel sowie ein Nashorn, welches scheinbar vor nicht allzu langer Zeit ein Junges bekommen hat, zumindest steht der kleine Kerl noch recht wackelig auf den Beinen.

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Am Ende unserer Teer- und Schotterpistenreise steht Cape Vidal ein schier unendlich langer Strand am indischen Ozean der sich besonders fürs Fischen, als auch fürs Baden eignet. Da unsere Anglerqualitäten recht überschaubar bis nicht vorhanden sind, beschließen wir uns auf den zweiten Hauptanreisegrund zu konzentrieren und verbringen einige Stunden, natürlich gut eingecremt, unter der warmen afrikanischen Sonne, während sich vor uns die Wellen des indische Ozeans brechen.

Obwohl der Strandabschnitt gut zum Schnorcheln geeignet sein soll und wir von unseren Gastgebern sogar die notwendige Ausrüstung erhalten haben, bleibt es bei uns beim Baden, zu trübe ist das Wasser, als dass wir hier nur einen bunten Fisch ausmachen könnten.

Bis in die letzte Haarspitze vollgetankt mit Sonne und genug im Wasser geplanscht, machen wir uns zurück in Richtung St. Lucia, diesmal mit der strikten Vorgabe keine der zahlreichen Abzweigungen in Anspruch zu nehmen und stattdessen ohne Umweg in den Ort zurückzufahren. Immerhin knurren unsere Mägen und außerdem haben wir keine Ahnung, wann wir eigentlich aus dem Park raus sein müssen. Allerdings wissen wir, dass eine verspätete Abreise mit 400 Rand Strafe zur Buche schlägt. Somit ist es auch kein Problem, als uns einer der Ranger am Cape Vidal fragt, ob wir seine Schwester in das ungefähr dreißig Kilometer entfernte St. Lucia mitnehmen können.

Obwohl das Fahren per Anhalter in Südafrika, insbesondere für die Bevölkerung ohne jegliches Fortbewegungsmittel, eine absolute Normalität, gern auch mal auf der Autobahn, darstellt, wurde uns, wenn auch schweren Herzens, aus Sicherheitsgründen vom Mitnehmen jedweder Anhalter abgeraten. Da der Ranger aber einen vertrauenswürdigen Eindruck macht und wir uns eh für den direkten Weg aus dem Park entschieden haben, stimmen wir der Sache gerne zu.

Kurz die Sachen zur Seite geschoben und schon sitzt eine nicht ganz freundlich dreinblickende junge Dame auf unseren Rücksitz. Um die Stimmung ein wenig zu heben und eventuell auch ein wenig über Land und Leute zu erfahren, versuchen wir es mit ein bisschen Smalltalk in Richtung unserer Mitfahrerin, welcher jedoch erst ignoriert und nach dem dritten Versuch mit „I not speak English“, abgewehrt wird.

Um keine unangenehme Stille aufkommen zu lassen, quatschen Romy und ich einfach weiter und da sie eh nichts versteht auch gleich in unserer Sprache. Die Dame beschäftigt sich derweil mit ihrem Handy während vor uns ein Wasserbüffelherde die Straße kreuzt, Nashörner am Wegesrand stehen und die untergehende Sonne die gesamte Landschaft in ein wunderschönes Licht taucht. Da unsere Mitfahrerin, da sicherlich schon tausend Mal gesehen, sich nicht so recht mit uns freuen mag, trauen wir uns nicht anzuhalten und dem Geschehen näher beizuwohnen. Stattdessen düsen wir mit den erlaubten 50 km/h durch den Park um unserer Beifahrerin aus eigenem Ermessen, da keine weitere Informationen verfügbar, an der Minitaxi Station in St. Lucia austeigen zu lassen. Ob wir richtig lagen, wissen wir leider nicht. Eine Verabschiedung oder einen Dank für die Fahrt gab es nicht, also stehen unsere Chancen nicht all zu gut. Naja, hoffentlich gibt wenigstens Punkte für unsere Karma Konto…

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Der Plan für den zweiten Tag im Ort besteht in der Begehung einiger Walks gleich ums Eck, deren Highlight in der Begegnung mit den hier zahlreich ansässigen Krokodilen liegt. Da wir, zwar nicht in Afrika, jedoch im Allgemeinen schon viele Krokodile und Alligatoren gesehen haben, beschließen wir den ursprünglichen Plan zu verwerfen und stattdessen die erste Hälfte des Tages Tag sein zu lassen, ein wenig zu hängen und zur Abkühlung in den Pool vor unserer Nase zu springen, schließlich haben wir ja Urlaub.

In der zweiten Tageshälfte überkommt uns dann aber doch das schlechte Gewissen, sodass wir uns aufmachen den lokalen Strand in St. Lucia einen Besuch abzustatten. Vielleicht lässt sich ja wenigstens mit den Füßen noch einmal kurz ins Wasser springen…

Das dem nicht so ist, merken wir sofort als wir den Strand betreten, denn die Ruhe vor dem Sturm liegt hier wohl schon eine Weile zurück, übrig bleibt nur noch ein Sturm der den feinen Sand auch in die letzte Pore unseres Körpers drückt, sodass wir direkt den Rückzug antreten und in die nächst beste Bar einkehren um windgeschützt die Sonne und ein kühles Getränk zu genießen.

Nach einer guten Stunde heißt es dann erneut Aufbruch, da wir noch den letzten Tagespunkt abarbeiten wollen, in Form der größten Touristenattraktion im Ort, einer Flussfahrt. Denn trotz unserer großen Erwartung was die Sichtung von Flusspferden angeht, wollten uns die Tiere noch nicht so recht übern den Weg laufen. So brachte weder der Besuch im Nationalpark umwerfende Erfolgserlebnisse noch konnten wir die Tiere durch den Ort schlendern sehen, wenngleich dies doch der eigentliche Grund für unseren Aufenthalt hier ist.

Wenigstens die nun anstehende Flussfahrt gilt als Flusspferdsicher, sodass wir mit einer gesunden Zuversicht sowie einigen anderen Touristen das Boot besteigen das uns nun zwei Stunden lang den Fluss hinauf als auch wieder zurück schippern wird. Da neben uns auch noch andere Schiffe zur gleichen Zeit starten, reihen wir uns einfach in die Reihe der Sichtungswütigen ein und bekommen,  wie versprochen einen Menge der fotogenen Tiere zu sehen. Wenngleich die meisten Tiere nur mit dem Kopf und Rücken aus dem Wasser ragen, scheinen sie doch recht große Dimensionen annehmen zu können. In voller Pracht, was wohl sehr selten ist um diese Tageszeit, zeigt sich uns dann doch noch ein Hippo komplett am Ufer, was aber vor der stierenden Meute und dem Blitzlicht schnell den Rükzug ins Wasser antritt, aber immerhin haben wir es in voller Größe gesehen und die Mission damit erfolgreich abgeschlossen.

Neben all den Hippos sehen wir noch ein Krokodil sowie diverse Vögel, die alle brav fototechnisch für die Ewigkeit festgehalten werden, bevor wir uns zurück an Land machen, um eine Menge an gesichteter Flusspferde sowie einem Wissensschatz über ebenjene reicher. Wer hätte bspw. gedacht, dass der große Garnelenreichtum der Region durchaus den Nilpferden zu verdanken ist, ernähren sich diese doch von den Ausscheidungen der großen Säuger (Mahlzeit!).

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Obwohl wir uns nach der Flussfahrt grundsätzlich über die gemachten Flusspferderfahrungen nicht beschweren können, wurmt es uns doch ein wenig, dass wir bisher wie im Reiseführer beschrieben und durch unseren Gastgeber durch das nächtliches AusGEHverbot bestätigt, noch kein Tier in  Straßen sichten konnten. Alles nur ein Marketinggag? Zu unwahrscheinlich scheint uns die Tatsache, dass die nicht gerade athletischen Tiere abends und in der Nacht ihren gemütlichen Fluss verlassen sollen, um dann behäbig in den schön gepflegten Ort einzumarschieren, nur um hier was auch immer zu tun. Klar, irgendwann hat sich in geistiger Umnebelung sicher einmal ein Tier nach St. Lucia verirrt, aber die Regel ist das sicher nicht.

Um ganz sicher zu gehen, machen wir die Probe aufs Exempel und beschließen nach Sonnenuntergang noch einmal in das Auto zu steigen und der Legende auf den Grund zu gehen. Um es dem lokalen Tourismusbüro nicht allzu schwer zu machen, wählen wir eine Route etwas auswärts des Ortes, in Richtung eines Ufers an dem wir zumindest am Tag schon einmal Tiere im Wasser gesehen haben.

Noch auf der Fahrt begegnen wir einem Kleinwagen, dessen Lichter uns erst ein wenig irritieren, kommt er uns doch auf unserer Straßenseite im Rückwärtsgang und Eiltempo entgegen, scheinbar durch irgendetwas dazu ermutigt. Ach gucke an! Bei genauer Betrachtung flüchtet er vor einem Flusspferd das auf ihn zukommt und keine Anstalten macht, sich von ihm beeindrucken zu lassen. Ein wenig unsicher im Umgang mit wilden Hippos schließen wir uns dem Verhalten des vorrausfahrenden Fahrzeugs an und fahren ebenfalls ein Stück zurück auf einen Parkplatz, auf dem wir das Tier vorbeiziehen lassen.

Es ist nicht in Eile, grast ab und zu an der einen oder anderen Stelle und verschwindet irgendwann im Gebüsch, wo wir es nicht mehr sehen.

Naja nicht schlecht, zwar mehr Wald als Ort, aber immerhin an Land, gibt es also doch Tiere die hier in der Abenddämmerung und Nacht ihr Unwesen treiben. Recht zufrieden machen wir uns zurück zur unserer Unterkunft, nicht ohne den kleinen Stau, bestehend aus zwei Autos, unweit unseres Nachtlagers zu bemerken.

Nee, oder. Da steht doch tatsächlich ein Pferd auf dem Flur. Genauer gesagt, ist es ein Flusspferd im Vorgarten, aber wer wird denn kleinlich sein, das dort in Seelenruhe grast, unbeeindruckt der vorbeifahrenden Autos mit Ihren Fotostopps. Kein Wunder, dass das Gras hier eine so wunderbare Golfplatzlänge hat, kommen die Gärtner doch scheinbar tatsächlich jede Nacht zur Pflege in den Ort.

Dass die Tiere überhaupt aus dem Wasser und in den Ort kommen, liegt, wie wir jetzt wissen, daran, dass Flusspferde Ihre Nahrung fast überhaupt nicht aus dem Wasser, in dem Sie den ganzen Tag liegen, beziehen. Raus aus dem Wasser geht es tagsüber aber auch nicht, zu hoch die Temperaturen und die Gefahr dass die Haut austrocknet zu groß. Nur am Abend stimmt das Klima, sodass die wirklich imposanten Tiere sich aus dem Wasser an Land auf Nahrungssuche machen und auch nicht, wie man sieht, davor zurückschrecken in einen Ort einzufallen.

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Glücklich, zufrieden und um die Erfahrung reicher, dass nicht jede Attraktion nur ein Gag ist, fahren wir nach Hause um noch eine Mütze Schlaf zu bekommen. Immerhin heißt es morgen recht früh raus um 600 km auf südafrikanischen Straßen zu überwinden und schnellstmöglich in unserem nächsten Ziel, den Drakensbergen, anzukommen.

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